
Sommer in der Grundschule: Mehr Ruhe, Bewegung und Konzentration
Wenn die Sonne lockt, fällt das Lernen schwer Sommer Grundschule – passt das? Warm, heiß, Lust auf Eis und Schwimmbad. Die letzten Wochen vor den
Sommer Grundschule – passt das? Warm, heiß, Lust auf Eis und Schwimmbad. Die letzten Wochen vor den Sommerferien sind in vielen Grundschulklassen etwas ganz Besonderes. Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen und die Vorfreude auf die Ferien ist überall spürbar. Während draußen das Leben lockt, fällt es vielen Kindern zunehmend schwer, ihre Aufmerksamkeit auf den Unterricht zu richten. Sie werden unruhiger, träumen vor sich hin oder sind schneller gereizt als sonst.
Hinzu kommen warme Klassenräume, Ausflüge, Projekttage und viele besondere Aktionen, die den gewohnten Schulalltag verändern. Gleichzeitig sollen Lerninhalte wiederholt, Projekte abgeschlossen und Zeugnisse vorbereitet werden. Für Lehrkräfte ist diese Zeit oft ein Balanceakt zwischen Unterricht, Organisation und den Bedürfnissen der Kinder.
Gerade deshalb lohnt es sich, den Unterricht in den letzten Schulwochen etwas anders zu gestalten. Nicht, indem weniger gelernt wird, sondern indem kurze Momente der Bewegung, Entspannung und bewussten Wahrnehmung ganz selbstverständlich in den Schulalltag eingebaut werden. Oft reichen schon wenige Minuten aus, damit Kinder neue Energie sammeln und anschließend wieder konzentriert weiterarbeiten können.
Wenn Kinder im Sommer unruhig werden, steckt dahinter meist keine mangelnde Motivation. Vielmehr reagiert ihr Körper auf die veränderten Bedingungen. Hohe Temperaturen, längere Tage, viele Sinneseindrücke und die wachsende Vorfreude auf die Ferien fordern das Nervensystem heraus. Die Folge: Die Konzentration nimmt ab, die Reizbarkeit steigt und das Bedürfnis nach Bewegung wird größer.
Genau hier können kleine, bewusst eingesetzte Unterrichtspausen einen wertvollen Unterschied machen. Kinder brauchen jetzt keine zusätzlichen Arbeitsblätter oder immer neue Beschäftigungsangebote. Sie brauchen Gelegenheiten, ihren Körper zu bewegen, bewusst durchzuatmen und für einen Moment zur Ruhe zu kommen. Solche kurzen Auszeiten helfen dabei, Anspannung abzubauen und neue Aufmerksamkeit für das Lernen zu gewinnen.
Dabei müssen diese Pausen weder viel Zeit kosten noch den Unterricht unterbrechen. Im Gegenteil: Bewegungs-, Atem- und Achtsamkeitsübungen können den Unterricht sinnvoll ergänzen. Sie schaffen einen natürlichen Wechsel zwischen Aktivität und Ruhe, fördern das Wohlbefinden der Kinder und stärken gleichzeitig ihre Konzentrationsfähigkeit.
Besonders wirkungsvoll sind Übungen, die sich an der Lebenswelt der Kinder orientieren. Sommerliche Themen wie Eis, Badesee, Schmetterlinge, Erdbeeren oder Papierboote wecken positive Emotionen und laden zum Mitmachen ein. So entstehen kleine Momente der Freude, die nicht nur das Lernen unterstützen, sondern auch das soziale Miteinander in der Klasse stärken.
Kinder lernen nicht nur mit ihrem Kopf – sie lernen mit ihrem ganzen Körper. Gerade in der Grundschule wechseln sich Phasen hoher Konzentration mit dem natürlichen Bedürfnis nach Bewegung ab. Wird dieses Bedürfnis über längere Zeit unterdrückt, fällt es vielen Kindern zunehmend schwer, aufmerksam zu bleiben oder ihre Impulse zu kontrollieren.
Besonders an warmen Sommertagen kommt hinzu, dass der Körper stärker damit beschäftigt ist, seine Temperatur zu regulieren. Viele Kinder wirken müde, unruhig oder schnell abgelenkt. Das ist kein Zeichen mangelnder Motivation, sondern eine ganz normale Reaktion auf die äußeren Bedingungen.
Kurze Bewegungs- und Entspannungspausen schaffen hier einen wichtigen Ausgleich. Sie helfen Kindern dabei, den Körper bewusst wahrzunehmen, Anspannung loszulassen und ihre Aufmerksamkeit neu auszurichten. Gleichzeitig entsteht ein Wechsel zwischen Aktivität und Ruhe – ein Rhythmus, den Kinder für erfolgreiches Lernen brauchen.
Auch aus der Bildungs- und Entwicklungsforschung weiß man heute, dass Lernen besonders gut gelingt, wenn Bewegung, Emotionen und Wahrnehmung miteinander verbunden werden. Kinder, die sich zwischendurch bewegen, bewusst atmen oder für einen Moment zur Ruhe kommen dürfen, finden anschließend häufig leichter zurück in konzentrierte Arbeitsphasen.

Kinderyoga verbindet Bewegung, Atmung und Fantasie miteinander. Anders als im klassischen Sportunterricht geht es dabei nicht um Leistung oder perfekte Körperhaltungen. Vielmehr erleben Kinder ihren Körper bewusst, mobilisieren ihre Wirbelsäule, verbessern ihr Gleichgewicht und fördern ihre Koordination.
Besonders wirkungsvoll sind Yogageschichten, in denen die Bewegungen in spannende Alltagserlebnisse eingebettet sind. So merken Kinder oft gar nicht, dass sie gerade ihren Rücken strecken, sich zur Seite neigen oder ihre Wirbelsäule drehen – sie begleiten einfach eine Geschichte und bewegen sich ganz selbstverständlich mit.
Achtsamkeit bedeutet, die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment zu richten. Für Kinder geschieht das am besten über ihre Sinne. Sie beobachten, hören, riechen oder fühlen etwas ganz bewusst, ohne dass es eine richtige oder falsche Lösung gibt.
Gerade im Schulalltag entstehen dadurch kleine Ruheinseln. Für einen kurzen Moment müssen Kinder nichts leisten. Sie dürfen einfach wahrnehmen. Das kann helfen, den Kopf freizubekommen und anschließend wieder mit neuer Aufmerksamkeit in den Unterricht einzusteigen.
Der Atem begleitet uns den ganzen Tag – meist unbemerkt. Spielerische Atemübungen machen Kindern bewusst, wie sich ruhiges und gleichmäßiges Atmen anfühlt. Ob beim Pusten einer Feder, beim Falten und Pusten eines Papierbootes oder beim Entstehen einer großen Seifenblase: Die Kinder erleben ihren Atem ganz nebenbei und ohne Leistungsdruck.
Ein ruhiger Atem kann dabei helfen, sich zu entspannen und wieder zur Ruhe zu finden. Gleichzeitig lernen Kinder, ihren Atem bewusst wahrzunehmen – eine Fähigkeit, die ihnen auch in aufregenden oder herausfordernden Situationen zugutekommen kann.

Kinder brauchen nicht nur Bewegung, sondern auch bewusste Erholungsphasen. Fantasiereisen, Progressive Muskelentspannung oder kindgerechtes autogenes Training schenken ihnen kleine Momente des Innehaltens. Gerade nach einer aktiven Phase oder an besonders warmen Tagen helfen diese Übungen dabei, den Körper zu entspannen und neue Kraft für den Unterricht zu sammeln.
Entspannung bedeutet dabei keineswegs Stillstand. Vielmehr ist sie ein wichtiger Gegenpol zu den vielen Eindrücken und Anforderungen des Schulalltags.
Vielleicht erkennst du einige dieser Momente aus deinem eigenen Unterricht wieder.
Die Sonne scheint, draußen spielen andere Klassen auf dem Schulhof und die Konzentration lässt spürbar nach. Eine kurze Yogageschichte oder eine kleine Bewegungsübung kann helfen, die Aufmerksamkeit wieder in den Klassenraum zu holen.
Die Kinder kommen laut und voller Energie ins Klassenzimmer zurück. Bevor der Unterricht weitergeht, sorgt eine kurze Atemübung oder eine Achtsamkeitspause dafür, dass alle gemeinsam wieder ankommen können.
An heißen Tagen fällt längeres Sitzen besonders schwer. Kleine Bewegungsimpulse oder eine Fantasiereise zum Badesee schaffen einen angenehmen Wechsel und geben den Kindern neue Energie.
Nach einer intensiven Arbeitsphase sinkt die Aufmerksamkeit. Statt sofort mit dem nächsten Arbeitsblatt weiterzumachen, reichen oft wenige Minuten Bewegung oder Entspannung aus, damit die Kinder anschließend wieder motiviert weiterarbeiten können.
Die Vorfreude wächst jeden Tag. Viele Kinder erzählen vom Urlaub, vom Freibad oder vom Eisessen. Warum diese Begeisterung nicht aufgreifen? Sommerliche Yoga-, Atem- oder Achtsamkeitsübungen knüpfen an die Lebenswelt der Kinder an und machen den Unterricht gleichzeitig abwechslungsreicher.
Genau aus diesen Alltagssituationen heraus ist mein Sommermaterial entstanden.
Ich wollte kein weiteres Arbeitsheft mit Kopiervorlagen entwickeln, sondern eine Sammlung von Übungen, die sich unkompliziert in den Unterricht integrieren lassen und Kinder genau dort abholen, wo sie gerade stehen.
Alle Übungen orientieren sich an typischen Sommererlebnissen aus der Lebenswelt der Kinder. Sie greifen Themen wie Erdbeeren, Badesee, Eis, Schmetterlinge, Papierboote oder Sommergeräusche auf und verbinden diese mit Bewegung, Achtsamkeit, Atmung und Entspannung.
Das Material enthält:
Alle Übungen sind so konzipiert, dass sie sich ohne großen Vorbereitungsaufwand in den Unterricht integrieren lassen. Sie benötigen nur wenige Minuten und können flexibel im Deutschunterricht, Sachunterricht, Musikunterricht oder einfach zwischendurch eingesetzt werden.
Denn manchmal braucht es gar keine große Veränderung. Oft reichen schon fünf bewusste Minuten, damit aus einer unruhigen Klasse wieder eine lernbereite Gemeinschaft wird.
Viele Lehrkräfte kennen das Gefühl: Der Stundenplan ist voll, die Lehrpläne möchten erfüllt werden und für zusätzliche Angebote scheint oft keine Zeit zu bleiben. Genau deshalb sind die Übungen in meinem Sommermaterial so aufgebaut, dass sie den Unterricht ergänzen und nicht ersetzen.
Bereits zwei bis fünf Minuten können ausreichen, um den Kindern eine kleine Pause zu ermöglichen und anschließend wieder konzentriert weiterzuarbeiten. Die Übungen lassen sich flexibel in den Schulalltag einbauen – ganz ohne aufwendige Vorbereitung oder zusätzliche Materialien.
Zum Beispiel:
So entstehen kleine Rituale, auf die sich die Kinder freuen und die den Unterricht auf natürliche Weise bereichern.
Gerade in den letzten Wochen vor den Sommerferien verändert sich häufig die Dynamik innerhalb der Klasse. Manche Kinder sind besonders aufgeregt, andere wirken schneller erschöpft oder reagieren empfindlicher als sonst. Das ist völlig normal, stellt Lehrkräfte im Alltag jedoch oft vor zusätzliche Herausforderungen.
Kurze Bewegungs-, Atem- und Entspannungspausen können dabei helfen, die Klasse immer wieder gemeinsam zu sammeln. Die Kinder erleben diese Momente nicht als Unterbrechung des Unterrichts, sondern als angenehme Abwechslung. Gleichzeitig lernen sie, ihren Körper bewusst wahrzunehmen, auf ihren Atem zu achten und nach einer aktiven Phase wieder zur Ruhe zu finden.
Mit der Zeit entwickeln sich diese kleinen Übungen häufig zu festen Ritualen, die Sicherheit geben und das soziale Miteinander stärken. Die Kinder erleben: Wir machen diese Pause gemeinsam. Danach können wir gemeinsam weiterlernen.
Die letzten Schultage müssen nicht nur aus Arbeitsblättern, Wiederholungen und Organisation bestehen. Gerade diese besondere Zeit bietet die Chance, den Unterricht abwechslungsreich zu gestalten und den Kindern noch einmal schöne gemeinsame Erlebnisse zu schenken.
Eine Yogageschichte, eine Fantasiereise oder eine kleine Achtsamkeitsübung dauert oft nur wenige Minuten – bleibt den Kindern aber lange in Erinnerung. Gleichzeitig werden wichtige Fähigkeiten wie Körperwahrnehmung, Konzentration, Rücksichtnahme und Selbstregulation ganz nebenbei gefördert.
So entstehen kleine Sommermomente, die den Schulalltag entschleunigen und Kindern wie Lehrkräften gleichermaßen guttun.
3 Atemübungen | 10 Achtsamkeitsübungen | 2 Yogageschichten | 2 Fantasiereisen | 1 Autogenes Training | Progressive Muskelentspannung
Die sommerlichen Atemübungen verbinden Spiel, Bewegung und bewusste Atmung. Mit wenig Material entstehen kurze Unterrichtspausen, die den Kindern helfen, zur Ruhe zu kommen und neue Energie für das Lernen zu sammeln.
Die Achtsamkeitsübungen laden Kinder dazu ein, den Sommer mit allen Sinnen bewusst wahrzunehmen. Die kurzen, alltagstauglichen Impulse lassen sich flexibel in den Unterricht integrieren und fördern Konzentration, Aufmerksamkeit und das bewusste Erleben des Augenblicks – ganz ohne großen Vorbereitungsaufwand.
1. Der geheimnisvolle Sommerschatz Ein geheimnisvoller Sommerschatz führt die Kinder durch den Schulgarten. Auf ihrer Entdeckungsreise begegnen sie einem Schmetterling, einem Igel, einem schmelzenden Eis und einer davonfliegenden Kappe. Die Bewegungen entstehen passend zur Geschichte und fördern spielerisch die Beweglichkeit des Körpers. 2. Das verschwundene Picknick Ein verschwundener Picknickkorb sorgt für Spannung im Schulgarten. Gemeinsam mit der Klasse machen sich die Kinder auf die Suche und erleben dabei viele kleine Überraschungen. Die Bewegungen ergeben sich ganz natürlich aus der Handlung: Sie schauen über hohe Sonnenblumen, drehen sich nach geheimnisvollen Geräuschen um oder strecken sich nach dem Picknickkorb.
1. Ein Tag am Badesee Die Kinder verbringen in ihrer Vorstellung einen entspannten Sommertag am Badesee. Durch vertraute Sinneseindrücke und kleine Wahrnehmungsaufträge tauchen sie in die Geschichte ein und finden nach und nach zu innerer Ruhe. Die Fantasiereise lädt dazu ein, den Alltag für einen Moment loszulassen und entspannt in den weiteren Unterricht zu starten. 2. Das beste Eis der Welt Ein Besuch in der Lieblingseisdiele weckt schöne Sommererinnerungen. Die Kinder wählen ihre Lieblingssorte, genießen den Moment und nehmen Farben, Düfte und Geräusche bewusst wahr. So entsteht eine kurze Auszeit, die Geborgenheit vermittelt und zur Entspannung beiträgt.
Autogenes Training Die Kinder nehmen in Gedanken in einem gemütlichen Hängesessel Platz und genießen die angenehme Wärme eines Sommertages. Durch einfache Formeln und die bewusste Wahrnehmung von Wärme, Atmung und Lockerheit erleben sie erste Elemente des autogenen Trainings in einer kindgerechten und leicht verständlichen Form.
Bei einem Ausflug auf ein Erdbeerfeld erleben die Kinder einen sommerlichen Tag voller kleiner Entdeckungen. Spielerisch spannen sie verschiedene Muskelgruppen an und lösen die Spannung anschließend wieder. Durch die alltagsnahen Situationen wird die Progressive Muskelentspannung kindgerecht vermittelt und als entspannendes Erlebnis erfahren.
Der Sommer ist nur eine von vielen Jahreszeiten, in denen kleine Bewegungs- und Entspannungspausen den Unterricht bereichern können. Deshalb findest du auf meiner Webseite auch Materialien zu vielen weiteren Themen – passend zu den Jahreszeiten, Festen und besonderen Anlässen im Grundschuljahr.
Ob Herbst, Winter, Frühling, Weihnachten, Ostern oder Einschulung – alle Materialien verfolgen dasselbe Ziel: Sie lassen sich unkompliziert in den Unterricht integrieren und unterstützen Kinder dabei, sich zu bewegen, zur Ruhe zu kommen und mit neuer Konzentration zu lernen.
Wenn du regelmäßig neue Materialien nutzen möchtest, lohnt sich ein Blick in meinen Mitgliederbereich.
Dort stehen dir alle Materialien direkt als PDF zum Download zur Verfügung. Neue Inhalte werden fortlaufend ergänzt, sodass du das ganze Schuljahr über auf abwechslungsreiche Übungen für Bewegung, Achtsamkeit, Atmung und Entspannung zugreifen kannst – ohne jedes Material einzeln kaufen zu müssen.
So hast du für jede Jahreszeit und viele Unterrichtssituationen passende Ideen griffbereit und kannst sie genau dann einsetzen, wenn deine Klasse sie braucht.
Die letzten Wochen vor den Sommerferien bringen besondere Herausforderungen mit sich – für Kinder ebenso wie für Lehrkräfte. Gerade jetzt können kurze Bewegungs-, Atem-, Achtsamkeits- und Entspannungspausen den Unterricht bereichern. Sie schaffen kleine Momente des Innehaltens, fördern Konzentration und Wohlbefinden und helfen dabei, den Schulalltag mit mehr Leichtigkeit zu gestalten.
Mein Sommermaterial für die Grundschule unterstützt dich dabei mit sofort einsetzbaren Ideen, die sich flexibel in den Unterricht integrieren lassen. So entstehen wertvolle Pausen, die nicht vom Lernen ablenken, sondern es auf sinnvolle Weise begleiten.
Die meisten Übungen dauern zwischen 2 und 10 Minuten und lassen sich flexibel in den Unterricht integrieren. Du entscheidest selbst, ob du nur eine kurze Achtsamkeitsübung zwischendurch einsetzt oder eine längere Yogageschichte oder Fantasiereise durchführst.
Das Material wurde speziell für die Klassen 1 bis 4 entwickelt. Die Geschichten und Übungen orientieren sich an der Lebenswelt von Grundschulkindern und können je nach Alter leicht angepasst werden.
Nein. Alle Übungen sind einfach erklärt und so aufgebaut, dass sie auch ohne Vorkenntnisse direkt im Unterricht eingesetzt werden können. Zu jeder Übung findest du Hinweise für die Durchführung sowie kurze Informationen für Lehrkräfte.
Nein. Die meisten Übungen kommen ganz ohne Material aus. Für einige Atem- oder Achtsamkeitsübungen werden einfache Dinge wie Papier, Federn oder Seifenblasen verwendet, die leicht erhältlich sind oder bereits im Klassenraum vorhanden sind.
Die Übungen lassen sich nicht nur im Sportunterricht, sondern auch im Deutsch-, Sach-, Musik- oder Kunstunterricht einsetzen. Ebenso eignen sie sich als bewegte Pause, zum Ankommen am Morgen, nach der Hofpause oder als ruhiger Stundenabschluss.
Nein. Sie sind bewusst als Ergänzung des Unterrichts konzipiert. Die kurzen Einheiten unterstützen Kinder dabei, sich zu bewegen, zur Ruhe zu kommen und anschließend wieder konzentriert weiterzuarbeiten. So können sie den Unterricht bereichern, ohne viel zusätzliche Zeit in Anspruch zu nehmen.
Hohe Temperaturen, viele Sinneseindrücke und die Vorfreude auf die Ferien fordern Kinder besonders heraus. Kurze Bewegungs-, Atem- und Entspannungspausen helfen dabei, einen Ausgleich zu schaffen und die Aufmerksamkeit wieder auf den Unterricht zu richten. Gleichzeitig fördern sie das Wohlbefinden und schaffen kleine Erholungsmomente im Schulalltag.
Ja. Alle Übungen sind unabhängig voneinander einsetzbar. Du kannst sie passend zur Situation auswählen und flexibel in deinen Unterricht integrieren – ganz ohne feste Reihenfolge.
Ja. Die Übungen sind so gestaltet, dass möglichst alle Kinder teilnehmen können. Viele Bewegungen und Impulse lassen sich individuell anpassen, sodass unterschiedliche Voraussetzungen und Bedürfnisse berücksichtigt werden können. Wie bei allen Unterrichtsangeboten entscheidet die Lehrkraft, welche Anpassungen für die eigene Lerngruppe sinnvoll sind.
Du möchtest den Sommer Grundschule in deiner Klasse mit mehr Ruhe, Bewegung und Freude gestalten? Dann entdecke jetzt mein Sommermaterial für die Grundschule oder stöbere durch weitere Materialien für das ganze Schuljahr.
Viel Spaß mit dem Material. Ich freue mich über Feedback.

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